Komponenten
- Methacrylatbasierte Mischung mit UV-Initiator, Einkomponentensystem, styrolfrei
Eigenschaften
- klebfrei
- hohe Chemikalienbeständigkeit (Prüfergebnisse siehe technisches Datenblatt)
- hohe mechanische Kennwerte
- haftet auf Beton, Stahl und PVC
Methacrylatharze
Ultracure wurde für Rohrsanierungsverfahren mit UV-Härtung entwickelt und eignet sich für Reparaturen im Inversionsverfahren. Es kann als Matrixmaterial für In-situ- oder vorimprägnierte Verbundwerkstoffe eingesetzt werden.

Anwendungsschwerpunkt
Ultracure wurde für Rohrsanierungsverfahren mit UV-Härtung entwickelt und eignet sich für Reparaturen im Inversionsverfahren.
Systemtyp
Ultracure ist ein methacrylatbasiertes Einkomponentensystem, das den erforderlichen UV-Initiator enthält und vollständig styrolfrei ist.
Viskosität
3000 ± 400 cP
Hauptvorteil
UV-Harz der Premiumklasse
Charakterisierung
Ultracure wurde für Rohrsanierungsverfahren mit UV-Härtung entwickelt und eignet sich für Reparaturen im Inversionsverfahren. Es kann als Matrixmaterial für In-situ- oder vorimprägnierte Verbundwerkstoffe eingesetzt werden.
Zusammensetzung
Ultracure ist ein methacrylatbasiertes Einkomponentensystem, das den erforderlichen UV-Initiator enthält und vollständig styrolfrei ist.
Komponenten
Eigenschaften
Technische Daten
Zur Beurteilung der Chemikalienbeständigkeit haben wir eine Bewertungsskala von 1 bis 5 eingeführt, wobei 5 für die höchste Beständigkeit steht.
Normalbenzin
5
Superbenzin
5
CaCl2 – gesättigt
5
Diesel
5
Essigsäure 10%
5
Essigsäure 20%
4
Ethanol
5
Öl
5
Phosphorsäure 10%
5
H2O2 30%
3
H2O2 5%
5
H2SO4 10%
5
H2SO4 20%
5
H2SO4 40%
5
HCl 10%
5
HCl 37%
5
HNO3 10%
5
HNO3 20%
5
HNO3 40%
3
IPA
5
MgCl2 – gesättigt
5
NaCl 20%
5
NaOH 10%
5
NaOH 30%
5
NaOH 50%
5
Milchsäure 10%
5
Toluol
5
Wichtiger Produkthinweis
Die Produktinformationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Die Leistungsfähigkeit hängt von der Anwendung, den Baustellen- und Betriebsbedingungen sowie von der Kompatibilität mit den übrigen Systemkomponenten ab. Wird ein Polinvent-Produkt zusammen mit Geräten, Linern, Harzen, Härtungseinheiten oder anderen Komponenten von Drittanbietern eingesetzt, bedarf diese Kombination der schriftlichen Freigabe durch Polinvent. Andernfalls hat der Kunde die Eignung selbst zu prüfen und trägt das Risiko für die Systemintegration und die Leistungsfähigkeit im Projekt. Beachten Sie gegebenenfalls das jeweils geltende Sicherheitsdatenblatt, das Technische Datenblatt und das Produkthandbuch. Verbindliche Spezifikationen ergeben sich ausschließlich aus der bestätigten Bestellung und der von Polinvent bereitgestellten schriftlichen technischen Dokumentation.